Breiten

Wildensbuch, 2016

BreitenBreiten

Auf einem Feld einer ehemaligen Bio-Gärterei mitten in Wildensbuch werden sieben grosszügige Wohneinheiten realisiert. Nachhaltige Baumaterialien, eine geschickte Disposition für eine maximale Privatsphäre und eine rücksichtsvolle Eingliederung in das bestehende Dorfgefüge zeichnen die Überbauung aus.

KITA Sträulistrasse

Winterthur, 2015

KITA SträulistrasseKITA Sträulistrasse

KITA – Wettbewerb, 1. Rang – Die Buchmann-Kollbrunner-Stiftung und die Stiftung Sulzberg beabsichtigen, auf dem Areal Museumstrasse eine Kita und einen Ausstellungsraum zu realisieren. Die Kita ist für zwei Gruppen von behinderten und nichtbehinderten Kinder zwischen 0 und 5 jährig geplant. Der Ausstellungsraum als Ergänzung zum räumlichen Angebot der Villa Sträuli muss mit unterschiedlichen Nutzungen bespielt werden können. In erster Linie als Ausstellungs- und Atelierraum gedacht, soll er auch als Seminarraum genutzt werden können.

Hinterdorf

Hünikon, 2015

HinterdorfHinterdorf

2-Familienhaus mit Einliegerwohnung im Dorfkern von Hünikon.

Zum Baumgarten

Beggingen, 2014

Zum BaumgartenZum Baumgarten

Zum Baumgarten – Das Haus ist einer der ältesten Bauzeugen im Dorf und sollte gemäss seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zu Wohnzwecken genutzt werden. Es wurde nicht saniert, weil die dafür notwendigen Massnahmen zu aufwändig gewesen wären. Es kam eine andere Strategie zum Zuge: Das Gebäude wurde von An- und Einbauten befreit, die im Laufe der Zeit dazugekommen waren, und dient nun als Sommerhaus. Daneben gesellt sich ein Neubau mit allen notwendigen Funktionen, der die Vorgaben und Bedürfnisse an heutiges Wohnen erfüllt.

Althörnli

Tösstal, 2014

AlthörnliAlthörnli

Althörnli – Das Mehrzweckbauernhaus besteht aus einem Wohn- und einem Ökonomieteil mit Weblokal, Scheune und Stall. Das Weblokal wurde zu einer unabhängigen Wohnung ausgebaut, um die Wohnfläche zu erhöhen. Nach aussen sollte der Eingriff zurückhaltend sein und sich gut in den Bestand einfügen. Im Innern wurden die bestehenden Qualitäten – schmaler Grundriss, hohe Räume – aufgegriffen und weiterentwickelt.

Zum Grundstein

Winterthur, 2014

Zum GrundsteinZum Grundstein

Grundstein – Das denkmalgeschützte Gebäude vereint harmonisch unterschiedliche Stilepochen und befindet sich im historischen Zentrum von Winterthur-Wülflingen. Neben der Sanierung der Fassade und einer Wohnung wurde der Estrich zu Wohnzwecken ausgebaut. Beim Umbau war wichtig, einen respektvollen Umgang mit der historischen Substanz zu finden.

Im Winkel

Valendas, 2012

Im WinkelIm Winkel

Im Winkel – Auf dem Grundstück einer seit Jahrhunderten ortsansässigen Familie wurde ein Einfamilienhaus mit einer (Ferien-) Einliegerwohnung erstellt. Das Haus soll durch eine zeitgemässe Interpretation der ortsbaulichen Tradition zur sanften Dorfentwicklung beitragen. Zudem schafft es attraktiven, den heutigen Anforderungen entsprechenden Wohnraum.

Haus zur Blume

Löhningen, 2013

Haus zur BlumeHaus zur Blume

Zur Blume – Das barocke Bauernhaus befindet sich in der Kernzone der Gemeinde und ist Teil einer charakteristischen Zeilenbebauung entlang der Dorfstrasse. Wo einst die Stallscheune stand, klaffte jahrelang eine Lücke. Ein Neubau, der das Haupthaus erweitert, wurde in diese Leerstelle eingepasst. Auf diese Weise sind im neuen Ensemble zwei grosszügige, flexibel nutzbare Wohneinheiten mit unterschiedlichen räumlichen Qualitäten entstanden.

Brunngasse

Uhwiesen, 2011

BrunngasseBrunngasse

Brunngasse – Das Mehrzweckbauernhaus liegt in der Kernzone der Weinländer Gemeinde Uhwiesen. Mit dem Ausbau der Scheune wurde die bestehende kleinteilige Struktur mit geringen Raumhöhen und wenig Licht um einen offenen, lichtdurchfluteten Wohnraum ergänzt.

Guggenbühl

Wallisellen, 2010

GuggenbühlGuggenbühl

Guggenbühl – Das Haus ist Teil einer Wohnkolonie aus den 1920er-Jahren und liegt leicht erhöht auf einem Hügelkamm. Es bot der Familie nicht mehr genügend Platz für ihre Aktivitäten. Ein Anbau schafft Raum für ein Musikzimmer und einen Büroarbeitsplatz, zusätzlich entstand ein geschützter Hof zwischen den Gebäuden. Der Altbau wurde energetisch saniert und entspricht dem Minergie-Standard.

Chräen

Neftenbach, 2010

ChräenChräen

Chräen – Wettbewerb, 1. Rang – Die Freizeitanlage wird für unterschiedlichste offizielle und informelle Anlässe genutzt. Die Infrastruktur entspricht den heutigen Bedürfnissen der Benutzer nicht mehr. Mit gezielten Eingriffen soll diese Situation verbessert werden. Umgesetzt wurde das Projekt bis jetzt noch nicht.

Waldgänge

Neuhausen, 2007

WaldgängeWaldgänge

Waldgänge – Für eine multimediale Kunstaktion von Vincenzo Baviera wurden ‚Böcke‘ entwickelt, die den beteiligten Musikern Schutz und Übersicht gewähren sollten. Die Konstruktion verwies bezüglich Materialität auf die vertrauten Jagdhochsitze, irritierte aber durch die skulpturale, extrovertierte Form.

Trottenstrasse

Uhwiesen, 2007

TrottenstrasseTrottenstrasse

Trottenstrasse – Der Anbau erweitert das historische Rebhäuschen um ein Zimmer. Dank der verschiebbaren Schränke ergibt sich eine räumliche Vielfalt, zudem kann die kleine Fläche optimal genutzt werden.

Gartenhaus

Thundorf, 2004

GartenhausGartenhaus

Gartenhaus – In einem Gartenhaus ist grundsätzlich immer derjenige Gegenstand zuhinterst, den man gerade braucht. Diese Erkenntnis bildete den Ausgangspunkt, um Alternativen bezüglich Organisation zu entwickeln. Um sowohl eine optimale Ausnutzung als auch freien Zugang zu gewährleisten, lassen sich drei Gebäudeteile aufklappen. So befindet sich alles stets zuvorderst.

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